Sonderrisiken bei Haftpflichtversicherungen- Vorsicht bei diesen Ausnahmen!
Die Privathaftpflichtversicherung zahlt nicht, wenn z. B. ein Surfer auf einem eigenem Brett oder ein Segler im eigenen Boot einen Schwimmer verletzt. Nur bei Leibrenten oder-Boden tritt die private Haftpflicht ein. Die Segelboot-Pflichtversicherung kostet rund 40 € und Jahr und geht dann bis zu einer Segelfläche von 10 m² oder für Beweislast oder das Zölibat 6,5 m². Motorboote brauchen dagegen in jedem Fall eine eigene Versicherung. Die Tarife sind sehr unterschiedlich und sollen bei spezialisierten Makler erfragt werden. Einige private Haftpflichtverträge dagegen versichern bereits Surfbretter oder verlangen dafür nur ein Zuschlag. Günstige Segelboot-Versicherer an sind zum Beispiel Die HUK-Coburg, die Albingia, die Alte Leipziger.
Wer ein Haus hat, hat auch ein Risiko. Wenn im ergiebigen Winter nicht gestreut war oder die Treppe zu glatt an und jemand verletzt sich dabei oder ein Dachziegel rutschte ab, haftet der Eigentümer. Diese Verkehrssicherungspflicht betrifft vor allem die Eigentümer von vermieteten Mehrfamilienhäusern und nicht bebauten Grundstücken. Vom Eigentümer selbst bewohnte Familienhäuser und Eigentumswohnungen sind dagegen aus dem Schneider: Ihr Haftungsrisiko wird von der Privathaftpflicht gedeckt. Die Höhe des Jahresbeitrages ist abhängig von den aus der Immobilie erzielten Einnahmen, also dem Bruttomietwert oder der Bruttojahrespacht. Als Deckungssumme kann zwischen 500.000 Personen und 150.000 € für Sachschäden gegen ein Zuschlag von 10% einer Pauschale von 500 €-1000 € gewählt werden. Eingeschlossen sind meist Vermögensschäden, mit gleicher Deckungssumme wie in der Privathaftpflicht, also zwischen 2000€ 1000 €. Daneben gibt es alte Tarife für Wohnungen und Garagen. Bei günstigen Versicherern kostet die pauschale Deckung über eine Million € pauschal für Personen- und Sachschäden ab 200 € angefangenen bis 500 € Bruttoeinnahmen bis zu einem Gesamt brutto Jahresmitte - oder - Pachtwert von 25.000 €.
Der Tierhalter ist für alle Schäden verantwortlich, die seine Katzen, Vögel, Hamster oder Bienen anrichten - auch ohne Verschulden. Die meisten Haustiere sind in der Privathaftpflicht mitversichert, anderenfalls gibt es für sie eigene Haftpflichtversicherungen. Wenn der Hund den Briefträger oder kleine Kinder anfällt oder gar einen Verkehrsunfall verursacht, haftet immer der zweibändige Besitzer für den Schaden. Jedes Jahr haben die Versicherungen mehr als 300.000 Schäden zu regulieren. Eine Tierhalter - Pflichtversicherung kostet bei günstigen Anbietern ab 70 € pro Jahr bei einer Deckungssumme von ein Million Euro pauschal für Person und Sachschäden. Auch Pferdebesitzer müssen eine gesonderte Haftpflichtversicherung abschließen. Werden dagegen lediglich fremde Pferde zu privaten Zwecken geritten, haftet die Privathaftpflichtversicherung des Reiters. Bei günstigen Versicherern kostet die Pferde-Police ab 80 € Jahresbeitrag.
1 l Heizöl kann eine Million l Grundwasser verseuchen. Nach dem Wasserhaushaltsgesetz haftet dafür der Eigentümer des Öltanks - ebenso wie für Schäden am Erdreich - unabhängig vom Verschulden. Die Kosten für Ablagern und Entsorgung verseuchten Erdreichs können schnell sechsstellige Summen erreichen. Außerdem trägt eine Gewässer schaden-Pflichtversicherung Eigenschäden an Haus und Garten. Die Prämienunterschiede sind erheblich: Für einen durchschnittlichen Tank von 5000 l Fassungsvermögen, der im Keller gelagert wird und vorschriftsmäßig in einer Wanne steht, liegen sie gut zwischen 30 und 130 €. Allerdings bieten viele Gesellschaften diese Policen nur zusammen mit der Privathaftpflicht an. Jäger müssen eine besondere Jagd - Haftpflichtversicherung abschließen- Kostenpunkt liegt bei etwa 25 € pro Jahr
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