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Worauf muss ich bei Autopolicen und Auto-Schutzbriefen achten?

Fragen Sie, wie Ihr Wagen eingestuft wird, und lassen sie sich dabei sämtliche Rabatte benennen. Wichtig ist die Frage nach Sonderregelung und Strafen bei Verstößen gegen weiche Tarifmerkmale. Einige Versicherer erstatten in den ersten 3,6 oder 12 Monaten nach Erstzulassung bei Diebstahl oder Totalschaden noch den Neuwert des Autos. Die meisten Versicherer zahlen nur noch den Zeitwert. Rückstufung im Schadensfall: Einige Versicherer bieten günstige Rückstufungsregelungen an. Schadensfreiheitsklasse: Gleiche Schadensfreiheitsklasse muss nicht mehr gleiche Beitragshöhe bedeuten. Manche Versicherer bieten in den hohen Schadensfreiheitsklasse niedrigere Beiträge. Rechtzeitig zu den Sommerferien gehen die deutschen Versicherer regelmäßig mit dem Schutzbrief-Service in die Offensive. Es geht gegen den ADAC, der den Schutzbrief-Markt dominiert. Zwar sind die Leistung von ADAC und der Versicherungswirtschaft in der sogenannten Verkehrs-Service-Versicherung weitgehend identisch, für viele Autofahrer jedoch gilt der ADAC als führend in puncto Service und konkrete Hilfe. Gerade die organisatorische Hilfe erspart dem versicherten im Schadensfall viel Ärger: Eine Notrufzentrale kann Pannenhilfsdienste oder Abschleppunternehmen nennen und direkt eine Reparaturwerkstatt oder ein Mietwagenunternehmen ausfindig machen. Beim ADAC arbeiten 60 Mitarbeiter in drei Schichtendienst rund um die Uhr. Hinzukommen noch von 6 Uhr bis 20:00 Uhr besetzte Fachtelefon für konkrete Sonderdienste wie den Ersatzteileversand und Stationen im Ausland. Erfunden haben den Schutzbrief die Automobilklubs, als in den fünfziger Jahren die Devisenbewirtschaftung in der Bundesrepublik mit Rationierung vieler Auto-Urlauber dazu zwang, ihre reparaturbedürftigen Wagen nicht im Ausland zu reparieren zu lassen, sondern wieder zurückzutransportieren. Seit 1958 ist sie auf dem Markt. Die privaten Versicherer bieten erst seit 1978 Schutzbrief an - als wachsamer ADAC. Der größte deutsche Automobilklub mehr als 11 Millionen Mitgliedern hatte jahrelang Rechtsschutzversicherungen für den Betrieb vermittelt und war dann selbst in dieses einträgliche Geschäft eingestiegen. Die Versicherer zogen vor Gericht mit dem Argument, dass diese Leistung nicht zur normalen Dienstleistung eines Automobilklubs gehöre. Als das Gericht dem nicht zustimmte, kopierten die Versicherer den Schutzbrief. Um den Services ADAC Paroli zu bieten, hat die Schutzbrief-Branchen eine Reihe von Assistance-Töchtern gegründet. Dieses Wort aus dem französischen bedeutet Hilfestellung. Assistancen sind keine Versicherung mehr mit bloßer Kostenerstattung, sondern hilft dem Kunden unmittelbar in einer Notlage. Dies geschieht durch den Aufbau einer rund um die Uhr besetzten Notrufzentrale, verbunden mit einem internationalen Netz von Partnerunternehmen. Dort soll der Kunde Nothilfe bekommen. Ob der Kunde einen Schutzbrief kaufen soll, entscheidet der mögliche Schaden: Wer nicht ins Ausland fährt, kann getrost darauf verzichten. Wer dagegen viel und regelmäßig ins Ausland reist, sollte einen Schutzbrief vor allem dann abschließen, wer mit der ganzen Familie fährt, ein altes Auto hat und die fremde Sprache nicht beherrscht. Inzwischen bieten Autoversicherer abgespeckte Schutzbriefe (zumeist nur für fahrzeugbezogenen Leistungen) als Bestandteil der Haftpflicht beziehungsweise Kaskoversicherung an. Diese ist meist sehr preisgünstig - oft unter 10 €; da sollte jeder zugreifen. Geholfen wird nicht nur beim Unfall; bei Bedarf wird auch der Autor und Transport organisiert, ein Mietwagen bezahlt und der Ersatzteileversand in die Wege geleitet. Zudem werden einige personenbezogene Leistung übernommen, darunter Übernachtungskosten, Krankentransport, Rückholung von Kindern sowie Hilfe im Todesfall.

Die private Arbeitslosenversicherung: Worauf sollte man achten?

Als erster deutscher Versicherer bot die Volksfürsorge im Januar 1996 eine private Arbeitslosenversicherung an. Noch nie in der Nachkriegsgeschichte der deutschen Assekuranz war das Echo auf einen neuen Tarif so groß: Das neue Produkt hat noch viele Macken, vor allem ist es teuer. Die Volksfürsorge verspricht ein privates Arbeitslosengeld, dass die staatliche Leistung bis zu 90% des letzten Nettoeinkommens auffüllt. Für 540 € zusätzlich zum Arbeitslosengeld zahlt der Arbeitnehmer mit 1500 € Nettoeinkommen 54 € Monatsbeitrag. Die Volksfürsorge zahlt in die Nachlaufzeit des Vertrages Leistungsbeanspruchung 60 bis 100% seiner Beiträge zu. Die Verzinsung beträgt allerdings nur knapp 2%. Auch der Tarif selbst hat viele Fußangeln: Versichert wird nur, wer drei Jahre (Osten: zwei Jahre) unbefristet beim deutschen Arbeitgeber beschäftigt ist. Zwei Jahre muss er Versichertenbeiträge (Wartezeit), bevor er erstmals Leistungen bekommen kann. Danach muss erneut drei Jahre warten, bevor die Versicherung wieder eintritt. Schutz erhalten überhaupt wieder zwischen zwei 20 und 50 Jahren. Die Risikogruppen sind ausgeschlossen: Teilzeitkräfte und über 50 Jährige. Die Volksfürsorge bietet keinen originären Schutz gegen Arbeitslosigkeit, sondern eine private Zusatzversicherung für höheres Arbeitslosengeld. Wer kein Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, sie dann keinen Pfennig vom Versicherer. Inzwischen bietet der Deutsche Lloyd einen Vertrag, der bei Arbeitslosigkeit die Zahlungen nicht aufstockt und die Beiträge und Ratenzahlung des Arbeitslosen für Versicherungen, Bausparkassen, Hypothekenbanken und die Fonds-Gesellschaften übernimmt. Der Arbeitslose bekommt also kein Geld ausbezahlt, sondern der Versicherer überweist die Raten direkt an den jeweiligen Zahlungsempfänger, sogar bei Überziehung des Girokontos. Der Schutz ist damit besser als eine klassische Restschuldversicherung, die bei Arbeitslosigkeit nicht einspringen würde. Vorzug gegenüber der Volksfürsorge: Die Wartezeit beträgt nur sechs Monate, man ist keine Sekunde von der Beitragszahlung befreit und Leistung werden bis zu drei Jahre erbracht. Pferdefuß: Der Jahresbeitrag hängt von der Leistungsdauer, Geschlecht, Alter und Ausbildung ab und steigt jedes Jahr um 5% an. Häufig werden fünf Euro Beitrag je 500 € Versicherungssumme verlangt. Ostdeutsche müssen einen Risikozuschlag von 60% berappen, weil das Risiko, arbeitslos zu werden, in den östlichen Bundesländern höher ist. Dadurch lohnt die Police sich für Ostdeutsche nicht. Gegenüber dem Deutschen Lloyd übernimmt amerikanische Versicherer sind also wieder französische Versichertenkarten. Die Zahlungsverpflichtungen betreffen also nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch Arbeitsunfähigkeit, Krankheit und Tod. Allerdings kann der Kunde die Police nicht direkt abschließen, sondern nur der entsprechende Gläubiger. Der Anleger ist gegen Ausfall der Steuerersparnis durch Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit und Tod versichert. Der Versicherer übernimmt auch die gesamte Deckungslücke zwischen dem staatlichen Arbeitslosengeld und dem vollen bisherigen Nettoeinkommen (Wartezeit: drei Monate). Preis: 6,5% der monatlichen Versicherungssumme, unabhängig von Alter, Geschlecht und Bundesland. Inzwischen bieten andere Versicher ähnliche Angebote, die auch der einzelne Kunde direkt abschließend kann. Häufig sind allerdings zur Zahlung 700 € pro Monat versicherbar. Diese Ergänzungsversicherungen sind verhältnismäßig teuer, ohne das Risiko Arbeitslosigkeit wirksam abzusichern.

Altersvorsorge mit Fonds

Die Altersversorgung und die Diskussion darum, wie unsicher die staatliche Rente ist, stellt ein beherrschendes Thema in allen europäischen Ländern dar. Immer mehr Anlegern wird die unangenehme Realität bewusst, dass sie neben der staatlichen Rente und einer eventuellen Betriebsrente auch privat vorsorgen müssen. Anders als in anderen Ländern werden in Deutschland fast ausschließlich Versicherungsprodukte zur privaten Altersvorsorge genutzt, da diese lange Zeit steuerlich privilegiert wurden. Erst langsam holen Investmentprodukte auf, insbesondere nach Einführung des Altersvorsorge, Fonds und der Riester-Rente. Wie hoch die Renten in der weiteren Zukunft einmal sein werden, lässt sich heute kaum abschätzen, und eine gewisse Vorsicht kann auf keinen Fall schaden. Nutzen Sie ruhig einen Investmentsparplan, um für das Alter vorzusorgen. Im Alter ein paar Euro mehr zu haben, die man hier und dort ausgegeben kann, schadet nie. Investmentsparpläne eignen sich hervorragend als Bausteine für die Altersvorsorge. Allerdings ergibt sich das Problem, dass die Entwicklung zum Ende des Sparplan einen gravierenden Einfluss auf das Gesamtergebnis hat. Ein Kursrückgang oder gar einem Crash am Ende der von ihm vorgesehenen Laufzeit bedroht das gesamte über die Jahre angespannten Fondsvermögen und reduziert daher die einzelnen Rentenzahlungen empfindlich. Hieraus ergibt sich die folgende Aufgabenstellung: Der Gedanke der privaten Altersvorsorge ist akuter als je zuvor. Investment-Sparpläne eignen sich sehr gut als Bausteine für die Altersvorsorge. Das Problem ist, dass ein Crash am Ende des Ansparvorgangs das Ergebnis vermiest, möchte der Anleger in den Griff bekommen. Egal ob es sich bei ihrem Berater um einen Bankangestellten oder einen unabhängigen Anlageberater handelt: Einzelne Berater werden normalerweise an kurzfristigen Zielen gemessen und bezahlt. Nur wenige denken an Regelfallstrategien, die sich über 20,30 und mehr Jahre erstrecken. Außerdem ist nicht gewährleistet, dass der Anlageberater, der sie jetzt betreut, dies auch noch tut, wenn sie ins Rentenalter gehen. Sie müssen daher die für sie persönlich sehr wichtige Aufgabe ihrer Altersvorsorge im Zweifelsfall selbst bewältigen. Dabei sollten sie die Altersvorsorge in vier Phasen unterteilen: Phase eins: der reine Sparzeitraum. Damit kann nicht früh genug begonnen werden. Ein monatlicher Sparplan in einen oder mehrere Aktienfonds bietet sich an, um über Jahre eine hohe durchschnittliche Wertsteigerung zu erzielen. Eine Baisse sollte ohne Nervosität ausgesessen und zur Nachzeichnung genutzt werden. Wenn einmal mehr Geld übrig sein sollte, kann dieser Betrag jederzeit flexibel in Nachzeichnungen verwandt werden. Umgekehrt lässt sich ein Fonds-Sparplan auch einmal stoppen oder verringern, wenn es finanziell einmal eng werden sollte. Phase zwei: Beobachtungs-Zeitraum. Etwa drei bis fünf Jahre vor Rentenbeginn sollten Sie die Fonds, die Sie ansparen, und die entsprechenden Märkte sehr genau beobachten. Während der Beobachtungs-Phase wird der Sparplan weitergeführt. Bei einer Baisse müssen Sie nichts Besonderes tun, und es ist bis zum Rentenbeginn noch ausreichend Zeit für eine Kurserholung. Nach einer Hausse setzt der Umschichtungsprozess ein. Das genaue Ende einer Hausse lässt sich dabei nicht voraussehen. Wenn Sie eine besonders gute Börsenzeit erlebt haben, ist es keine schlechte Idee, zumindest ein Teil ihres Gewinns durch Umschichtung sicherzustellen. Phase drei: Umschichtungsprozess Konnten Sie drei bis fünf Jahre vor Rentenbeginn eine längere, besonders gute Phase beobachten, sollten Sie einen Teil des Vermögens in einem weniger volatile Fonds (z. B. Geldmarktsfonds (bei Immobilienfonds, Garantiefonds) überführen. Es ist dabei in der Regel nicht nötig, bei Rentenbeginn das gesamte angespannte Vermögen umzuschichten, da sie als Rentner meistens nicht einen großen Betrag auf einmal, sondern eher eine monatliche Summe benötigen. Bei der heutigen demografischen Entwicklung kann der Verzehrprozess durchaus 20 bis 30 Jahre und mehr betragen und damit oft länger als der Ansparprozess. Es genügt im Regelfall, bei Rentenbeginn etwa 1/3 bis die Hälfte des Betrages in weniger riskante Fonds umgeschichtet zu haben. Der Rest kann weiter in Aktienfonds arbeiten.

Altersvorsorge mit Fonds: der Verzehrprozess/Produkte und Produktpakete für die Altersvorsorge

Beim Rentenbeginn setzt der Verzehrprozess der Rente ein. Aus den weniger schwankungsintensiven Fonds können sie sich mittels Auszahlplan eine monatliche Summe auszahlen lassen und/oder je nach Bedarf Fondsanteile verkaufen. Da während des Verzehrprozesses immer noch ein Teil des Vermögens in Aktienfonds investiert ist, müssen sie die Aktienfonds weiter beobachten. Nach einer besonders guten Phase sollte immer wieder ein Teil in den Fonds mit geringeren Schwankungen geführt werden, um diesen Tag für Tag immer gefüllt zu halten. Die Lebensversicherungen haben längst erkannt, dass der Trend, Altersvorsorgeinvestmentfonds zu betreiben, schon eingesetzt hat, und bieten seit einigen Jahren verstärkt fondsgebundene Lebensversicherungen an. Viele Versicherer haben sich Gedanken über Lebensversicherungsprodukte gemacht, die der jeweiligen Lebenssituation angepasst werden können. Inzwischen haben auch die meisten Versicherungsgesellschaften Investmenttöchter gegründet. Es wurde daher höchste Zeit, dass auch die Fondsgesellschaften Produkte für die Altersvorsorge entwickeln, wenn sie diesen gigantischen Wachstumsmarkt nicht kampflos der Assekuranz überlassen wollten. Im April 1998 wurden so genannte AS-Fonds, die Altersvorsorge- Sondervermögen in das Investmentgesetz aufgenommen. Damit begann die Fondsvorsorge das Thema Altersvorsorge als wichtiges Thema aufzugreifen. Danach haben sich einige deutsche Fondsgesellschaften schon weitergehende Gedanken über die Altersvorsorge gemacht und spezielle Pakete geschnürt und die Bestandteile dieser Pakete - Sparplan, günstige Umtauschkonditionen und die Auszahlpläne - sind freilich nicht ganz neu. Die Altersvorsorge basieren alle auf dem Prinzip des monatlichem Sparplans in einem Aktienfonds, Umschichtungen weniger Fonds einige Jahre vor dem Eintritt ins Rentenalter und anderes mehr. sicherlich zu werden, da ist der Umschichtungsmechanismusmarkt abhängig geschieht, da sie sonst Gefahr laufen, lässt selbst in einem Jahr mit negativer Performance vom Aktien - in Rentenfonds umgeschichtet wird. Bei einem Markt abhängigen Umschichtung wird umso mehr gesichert, je höher der Antrag im Aktienfonds war. Die Frau gedanklich Altersvorsorge - Pakete sind immer äußerst flexibel, den Fondsgesellschaften können ihren Anlegern keine Mindestlaufzeit aufzwingen wie Versicherungen. Aussetzungen und Änderungen der Sparplan sowie Auszahlungen aus dem angespart von Vermögen sind darüber hinaus jederzeit möglich. Einige Fondsgesellschaften bieten daher bei ihrem Altersvorsorge - Pakete ein treuer Bonus an, indem sie dem Ausgabeaufschlag bei langen Sparplänen senken. Erstem 21 Jahrhundert begann Vorgesellschaft für deutsche Markt so genannter Lagerzeit Hildegard Strehler Tage - Beziehung solle Zielfonds aufzulegen und die Hausarbeit festgelegte Ablaufdatum, was meistens bereits am Vorabend halten ist. Auf dieses Ablauf der Probleme wird davor aktiviert. Es stellt das verwilderten Eintrittspreise des Anlegers da es spricht nichts dagegen, seine eigene Altersversorgung aus anhand des beschriebenen vier - Phasen - Modells durchzuführen. Wer es eher bequem mag, gereicht sicherlich gerne auf die vorgefertigten Lifecycle-Fonds zurück. Im Rahmen der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung 2000/20001 wurden Riester - Verträge eingeführt. Es handelt sich dabei um eine privat finanzierte Rente, wie staatlich gefördert wird - durch Zulagen oder Sonderausgabenabsatzmöglichkeiten. Die Förderung ist im alters Vermögensgesetz geregelt. Ein steuerlicher Sonderausgaben Abzug kann wieder Abstriche nach steuerlicher Situation, zum staatlichen Zuschüssen zukommen. Zum geförderten Personenkreis gehören alle kommen die Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen. Nicht anspruchsberechtigt sind demnach Beamte und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst, freiwillig Versicherte sowie Pflichtversicherte in berufsständischen Versorgungswerken.

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